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Aktuelle prakitsche Arbeiten, Projekte, Exkursionen aus dem MINT-Unterricht am GO

Australische Gespenstschrecke kleidet sich für Weihnachten

Unsere Esmeralda hat sich heute wieder gehäutet und ist nun fast erwachsen. Momentan kann man sie im Sichtfenster von Raum 112b beobachten.

Ihr Aussehen erinnert an einen Skorpion, aber Gespenstschrecken, die lateinische Bezeichnung ist Extatosoma tiaratum, sind ungefährlich und fressen nur Blätter. Als Vorschau für die reale Besichtigung hier ein Bild bei der Häutung:Gespenstschrecke

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Einsatz des neuen Rotationsverdampfers im Biologisch-chemischen Praktikum

Zur Gewinnung leichtflüchtiger und hitzeempfindlicher Geruchsstoffe aus Basilikum wurde der Extrakt mithilfe unseres neuen Rotationsverdampfers und Vakuum schonend destilliert. Mit verblüffenden olfaktorischen Ergebnissen für alle Kursteilnehmer des Biologisch-chemischen Praktikums (Q11).

Rotationsverdampfer im Biologisch-chemischen Praktikum

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Raketenantriebe werden nicht nur in Kourou gestartet ....

sondern auch in Ottobrunn :-) Entworfen und gebaut wurden Rakentenautos von der Klasse 10b im Physikunterricht unter Anleitung von Jayne Ashworth-Rohleder. Einfach einmal in den Film hineinsehen und einen Eindruck vom Sägen, Feilen und Bohren gewinnen und ... ... natürlich auch die Starts miterleben.

Bitte auf das Bild zum Start des Videos klicken (und ein wenig Geduld wegen der Ladezeit mitbringen).

Raketenauto

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Coding@GO

120 Schülerinnen und Schüler programmieren am 1. Coding Tag des Gymnasiums Ottobrunn begeistert technische Anwendungen

Coding (Programmieren) bietet den heranwachsenden Generationen das große Potenzial, technologisches Wissen aufzubauen und auch die digitale Welt kreativ mitzugestalten. Begeisterung für das Programmieren konnte man am 25.7.17 am Gymnasium Ottobrunn verspüren. Alle 120 Schülerinnen und SchüleMoodlampr der Jahrgangsstufe 7 waren in einem von drei verschiedenen Workshops aktiv: Calliope, Scratch oder Bau einer Moodlamp.
Calliope ist ein speziell für Kinder und Jugendliche entwickelter „Microcontroller“, der neben einem Computerprozessor verschiedene Sensoren (Taster, Kompass, Bewegungs-, Helligkeitssensor, …) und Ausgabemöglichkeiten (Lämpchen, Lautsprecher, …) hat. Mit ihm haben die 7.-Klässler unterschiedlichste Projekte wie eine Temperaturmessstation, einen digitalen Würfel, eine Alarmanlage und vieles mehr umgesetzt. Mit Scratch, einer visuellen Programmiersprache die durch Figuren, Szenen und Audio-Bibliotheken das kreative Arbeiten stark unterstützt, wurden zahlreiche Filme, Quiz und kleine Spiele entwickelt. Und unter der Leitung des Chaos Computer Clubs hat eine Gruppe stimmungsvolle Lampen (Moodlamp), deren Farben sich stufenlos ändern, aus einfachen elektrischen Bauteilen selbst hergestellt.

Calliope
Zur Abrundung des Events erhielten alle Schülerinnen dank einer Spende der Gerda Stetter Stiftung ein T-Shirt, mit einem Motiv, das eigens aus der Klasse 7a für den Coding@go-Tag entworfen wurde.

Logo Coding@GO

Peter Brichzin
Fachbetreuung Informatik

 

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Karusellfahrt im Herbst

„Nikolaus war heuer nicht auf dem Oktoberfest, obwohl er so sehr gerne Karussell fährt. Baut ein Nikolausfahrzeug mit Rückstoßantrieb, um Nikolaus im Kreis fahren zu lassen!“ So lautete mein Auftrag an die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse im Herbst 2016.

Damit sollten die Schülerinnen und Schüler das Erlernte zu Kreisbewegung und Impulserhaltung bzw. Rückstoßantrieb aus dem Physikunterricht passend zur Jahreszeit praktisch umsetzen. Es wurde bewusst viel Spielraum für eigene Kreativität gelassen, was sich durchaus auch entwickelt hat.

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Vielen Dank an meinen tollen Schülern, denn das Projekt war ein Highlight für mich als betreuende Lehrerin im Schuljahr 2016/17 und wird mir lange in Erinnerung bleiben. Ein herzliches Dankeschön an die Schüler, die die Projektleitung und Dokumentation übernommen haben. Nun folgt ein Bericht aus der Klasse 10D zu dem Projekt.
Jayne Ashworth-Rohleder
 

Zum Ende des Jahres 2016 stand dieses Jahr für die Klasse 10D der Lehrerin Frau Ashworth-Rohleder ein interessantes und auch witziges Projekt an. Die Schüler sollten sich in 3er-5er Gruppen aufteilen und gemeinsam eine Idee erfinden und bauen, einen Schokonikolaus, der in einem Behälter sitzt, so viele Runden wie möglich um die eigene Achse zu kreisen. Die Schüler hatten hierfür knapp drei Wochen Zeit und nutzten diese jede Woche ganz aus. Während in der ersten Stunde die meisten Gruppen noch nach einer Idee suchten, wurde in der zweiten Stunde schon ordentlich Gas gegeben und die Gruppen bemühten sich schnell drum, ein stabiles und schnelles Gerät auf die Beine zu stellen. Doch nicht nur die Gruppen waren fleißig damit beschäftigt ihre Erfindungen aufzubauen, auch die Wettkampfleitung und das Dokumentationsteam, beide jeweils aus zwei Personen bestehend, waren schon ab der ersten Stunde voll dabei und gaben sich Mühe, jeweils faire Regeln und gute Fotos und einen guten Film zu produzieren.

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Nachdem die drei unterhaltsamen Wochen, in denen die Schüler ihre Apparate gebaut hatten, ging es zum spannendsten Teil der ganzen Geschichte über: Die Vorstellung. Den Anfang machte das aus Ole, Jonathan, Kerim und Noah bestehendem Team. Ihre Erfindung könnt ihr im nachfolgenden Bild sehen, bei ihnen ist vor allem die Dekoration sehr schön. Die darauffolgende Gruppe sollte mit ihrem Gerät noch zur Legende in der Klasse werden. Das aus Niklas, Maxi und Elias bestehendem Team hat zwar nicht ganz so viel auf äußere Schönheit gelegt dafür jedoch auf Geschwindigkeit. Wie im Nachhinein gemessen wurde, schafften die drei es auf eine Geschwindigkeit von sage und schreibe 63 km/h, der absolute Höchstwert der Klasse. Die Gruppe danach konnte mit ihrer Geschwindigkeit zwar nicht ganz so überzeugen, dafür aber mit ihrer Kreativität. Denn da die Angabe nur lautete, dass der Schokonikolaus sicher in einem Behälter oder ähnlichem sitzen und sich im Kreis drehen muss, baute diese Gruppe einen Kreis aus Schienen, worauf eine Lokomotive fuhr, in der ein kleiner Nikolaus vorne saß. Nicht minder kreativ war die letzte Gruppe, die als einzige draußen ihre Erfindung präsentieren musste. Denn diese Gruppe hatte weder eine Stange in der Luft noch einen Zug, sie hatten aus einem Stück Styropor ein Boot gemacht, welches sie auch noch wunderbar dekoriert hatten und auf dem Pausenhof in einem Swimmingpool fahren musste. Auch wenn das Boot anfangs Startprobleme hatte, so fuhr es später doch noch und auch wenn es am langsamsten von allen war, am kreativsten war es auf jeden Fall. Zum Abschluss dieses Projekts stellte Lennart aus dem Dokumentationsteam noch seinen über 3 Wochen gemachten Film vor, welcher ebenfalls für Begeisterung sorgte.

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Moritz Wagner, Klasse 10D
 

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Mathematisches Knobeln

Die GO-Schülerinnen und Schüler sind fleissig im Knobeln, wie die Ergebnisse bei "Mathe im Advent" und die Anmeldungen beim "Känguru der Mathematik" zeigen. Beides sind Wettbewerbe, die vor allem Spaß an der Beschäftigung mit Mathematik vermitteln, sowie interessante Anwendungen zeigen.

Bei Mathe im Advent war auch Durchhaltevermögen gefragt, weil sich vom 1. bis zum 24. Dezember täglich ab 6:00 Uhr eine neue Aufgabe hinter einem Türchen versteckt. Nicht nur jeden Tag dabei, sondern auch noch alles richtig gelöst haben beispielsweise Lea Esser, Luka Ivancic, Konstantin Auerbach, Theresa Böhner, Paul Schumann aus der 5d, sowie Kai Gutheit und Benjamin Weber aus der 7d. Beide Klassen waren sehr aktiv: Die Klasse 5D hat für 24 Aufgaben 625 Lösungen abgegeben, dabei wurden 88% richtig gelöst. Die Klasse 7D hat für die 24 Aufgaben 419 Lösungen abgegeben und dabei wurden 82% richtig gelöst. Gratulation, eine tolle Leistung!

Wir sind gespannt, wie erfolgreich unsere Schülerinnen und Schüler nun am 16.3. beim Knobeln sind. Das ist in diesem Jahr der Känguru Tag, an dem weltweit ca. 6 Millionen Kinder und Jugendliche teilnehmen. Klar ist schon jetzt, dass alle gewinnen. Neben dem Knobelspaß erhält jeder eine Urkunde und eine mathematische Spielerei. Für die besten Tüftler gibt es zusätzlich noch T-Shirts, Experimentierkästen, interessante strategische Spiele, anspruchsvolle mathematische Puzzles und viele Bücher.

 

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Freude am Experimentieren heute - naturwissenschaftlich Forschen morgen

Experimente sind nicht nur die Grundlage von Forschertätigkeiten im naturwissenschaftlichen Bereich, sie sind auch Ausdruck von Neugierde und vom Spaß am Entdecken. 63 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 und 6 waren dieses Jahr begeistert bei Runde 1 des Landeswettbewerb "Experimente antworten" dabei, 17 erhielten sogar eine Auszeichnung für einen besonders großen Erfolg.

Moni Mol und Leo Licht experimentieren in der ersten Runde des Wettbewerbs mit Zutaten der „Molekularküche“. Das Bild rechts zeigt das Argebnis von Nathalie Haft.ErgNathalieHaft
In Runde 2 geht es um die Samenkeimung und die Sauerstoffproduktion bei der Fotosynthese.
Wer jetzt noch mitmachen möchte findet die Aufgaben hier.

Neben Urkunden und Preisen macht das Experimentieren in Gruppen Laune und bringt jede Menge Spaß. Dabei ist es natürlich nicht verboten, beim Kressesamen einweichen und Chlorophyll extrahieren auch etwas zu lernen...

Natürlich sind auch „Einzelarbeiten“ erlaubt.

Besonders aktiv waren die Klassen 5a und 6a. Die folgenden beiden Fotos zeigen unsere "Jungforscher".

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Ein Labor nur für Schüler

Seit diesem Schuljahr bietet das GO technisch interessierten Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit in einer, speziell für sie eingerichteten, Werkstatt verschiedene Projekte selbstständig, oder unter Anleitung durchzuführen.

Bei der Ausstattung der Werkstatt wurden bereits 2.JPGdie Schülerinnen und Schüler miteinbezogen, damit Werkzeuge für ihre speziellen Projekte vorhanden sind. So hat die Werkstatt neben einer Ausrüstung zur Holz- und Metallbearbeitung auch einen Elektronik-Teil, in dem die Schüler Schaltungen löten können und mit Hilfe von Arduino auch kleine Roboter bauen und steuern können.Lötstation

Außerdem befindet sich im Raum eine Sammlung aussortierter, elektronischer Geräte die von den Schülerinnen und Schülern auseinandergenommen werden können, um deren Innenleben zu erforschen, repariert oder sogar zu neuen Gerätschaften umgebaut werden können.

Damit sich auch jüngere oder unerfahrene Schülerinnen und Schüler an größere Projekte wagen können, bieten sich Schülerinnen und Schüler die schon länger dabei sind als Technikscouts an und unterstützen Andere in ihren Projekten.4.JPG

Wir sind sehr gespannt, welche Projekte dieses Jahr noch auf uns zukommen werden und freuen uns, dass gleich das erste Projekt die Werkstatt erweitern wird, denn hier bauen die Schülerinnen und Schüler selbst und ohne Bausatz eine CNC-Fräse.

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GO Higher! Die European Space Elevator Challenge 2016

Seit rund einem halben Jahrhundert träumen Wissenschaftler von einem Fahrstuhl ins Weltall. Nun scheint dieses Ziel immer näher zu rücken, da die Wissenschaft inzwischen an der Entwicklung eines Seils aus Graphit arbeitet, welches enorm leicht und dabei doch reißfest genug ist, damit sich eine Aufzugkabine vom Erdboden bis ins Weltall an dem Seil entlangziehen kann.

Aufzug in den HimmelAus diesem Grund gibt es in jüngster Zeit Wettbewerbe, in denen sich Teams von Universitäten weltweit treffen um entsprechende Space Elevators gegeneinander antreten zu lassen. In der TUM fand dieses Jahr die sogenannte European Spaceelevator Challenge (EUSPEC) statt. Die Teams kamen aus verschiedenen Ländern (auch zwei asiatische Teams waren dabei) und ließen Hightech Climber gegeneinander antreten. Die TUM bot dabei unter anderem einen Climber an, der mit einem 21 PS starken Motor in 0,7s von 0 auf 100km/h in der Senkrechten am Seil entlang beschleunigen konnte.
Seit diesem Jahr sind auch Schulteams für diesen Wettbewerb zugelassen und es haben auch schon zwei Teams geschafft anzutreten. Der Versuch der GO Gruppe war leider noch zu übergewichtig, was wir aber bis zum nächsten Jahr ändern werden, so dass wir dann nicht nur als Zuschauer live dabei sein können, sondern mitten im Wettbewerb!

GO Aufzug
Doch der Besuch der Veranstaltung war den Schülerinnen und Schülern nicht genug! Im echten Forschersinn erkundeten sie sogar noch auf dem Heimweg, welche Dichte Helium hat ;-)!

Heliumluftballoon


 

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MINT Tag in der Q11 am 27.7.16

Mit einem Vortrag von Prof Markus Heydenreich der LMU München und einem bunten Strauß an Workshops hat die Q11 Ende Juli die Möglichkeit MINT von unterschiedlichen Seiten kennen zu lernen bzw. aktiv zu erleben.

Programm:
8:45 Begrüßung
9:00 Vortrag Professor Heydenreich zum Thema "Warum sind die Wege kurz in zufälligen Netzwerken? "
10:15 KAFFEEPAUSE
10:45 Workshops
12.15 Abschluss im Plenum

Workshops:

Mathematik - Grundlagen:
1 Wiederholung Analysis - wichtige Funktionentypen (KIR)
Mathematik - Schmankerl:
2 Optimale Spielpläne für Fußball-Ligen (Prof. Steinlein)
3 Fibonacci und der Goldene Schnitt (BOR)
4 Logik: Wie ein Mathematiker Entscheidungen trifft (BRS)
5 Beweisverfahren (KNO)
6 Ausflug in die Welt der Versicherungen - Versicherungsmathematik (SHM)
Informatik:
7 App entwickeln leicht gemacht (Herr Knorr)
Exkursion:
8 ins ägyptische Museum zur Ausstellung "Wunderwelt Mathematik" (HAB)

 

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