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Laudatio bei der i.s.i.-Auszeichnung

Hier der Wortlaut der Laudatio für das Gymnasium Ottobrunn bei der Auszeichnung für den i.s.i. Gymnasium 2012

ISI PreisverleihungGymnasium Ottobrunn
Im Leitbild des Gymnasiums Ottobrunn steht „Die Zukunft
erfordert von uns allen Veränderungsbereitschaft sowie
Offenheit für neue Entwicklungen im gesellschaftlichen
Bereich…“,
Mit einem eigenen Medien- und Methodencurriculum, einer
stärkeren Projektorientierung im Unterricht und dem Einsatz
von Informations- und Kommunikationstechnologien werden
neue didaktische Möglichkeiten ausgeschöpft, aber auch der
sinnvolle und verantwortungsvolle Umgang mit modernen
Technologien vermittelt.
So fördert das Gymnasium Ottobrunn mit dem vorbildlich
geplanten und durchgeführten Innovationsprogramm
„Kompetenzentwicklung zur Stärkung von
Selbstorganisation und Teambildung mit IT in
Jahrgangsstufe 8“ mit ihren notebook- und classmate-Klassen
auch eine höhere Motivation und Lernbereitschaft – vor
allem in der Mittelstufe ;-).
Ganz bewusst hat sich die Schule entschieden „schulinterne
entschleunigende Maßnahmen“ zu ergreifen. Das
Doppelstundenmodell, die Beschränkung auf zweimal
Nachmittagsunterricht pro Woche, prüfungsfreie aber auch
fahrtenfreie Zeiten und eine MODUS-Maßnahme zur
Reduzierung der schriftlichen großen Leistungsnachweise
sollen dieser „Entschleunigung“ dienen.
Ich kann in der Kürze der Zeit nur Beispiele und Schwerpunkte
des bemerkenswerten langjährigen, strukturierten
Schulentwicklungsprozesses des Gymnasiums Ottobrunn
aufzeigen. Dieser Schulentwicklungsprozess ist stets gezielt
ausgerichtet auf Unterrichtsentwicklung und Verbesserung
der Unterrichtsqualität zum Wohl der Schüler!

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Digilern am Gymnasium Ottobrunn

Vom 8.3.2012 bis zum 10.3.2012 fand am Gymnasium Ottobrunn, die Digilern, ein Kongress für digitales Lernen statt. Die Digilern wurde gemeinsam vom P-Seminar des Gymnasium Haßfurt und vom Gymnasium Ottobrunn organisiert. 50 Workshops, drei Keynotevorträge sowie Standpräsentationen von Schulen und Firmen zeigten auf, wie sich die Welt des Lernens an den Schulen in den nächsten Jahren verändern wird.

Was wird die Schule in den nächsten zehn Jahren verändern? Mit einer solchen Vision für die Schulen beschäftigt sich der Tag des digitalen Lernens 2012 und der dazu zeitgleich stattfindende Kongress, die Diglern, am Gymnasium Ottobrunn.

Wie eine solche Vision für die Schulen aussehen kann, dazu wurden verschiedene Politiker befragt. Deren Grußwörter, Antworten und Videobotschaften finden sich unter wikis.zum.de/digilern/Politiker. Aus den gegebenen Antworten, u.a. die Bundesministerin Annette Schawan, Die SPD-Ministerpräsidentin von NRW Hannelore Kraft, der Fraktionsvorsitzende der SPD Bundestagsfraktion Dr. Hans-Walter Steinmeier, wird deutlich, mit welch hoher Selbstverständlichkeit erwartet wird, dass Rechner in zehn Jahren den Unterricht in Deutschlands Schulen bestimmen. In diesem Sinne äußern sich auch die befragten Enquete-Mitglieder des deutschen Bundestags.  Gefragt ist zudem ein pädagogisches Konzept für die digitalen Herausforderungen. Zugleich werden aber auch die Defizite benannt, warum bisher die Digitalisierung in Deutschlands Schulen nur wenig vorangekommen ist.
Zugleich entwickelten im Rahmen des Tags des digitalen Lernens und der Digilern verschiedene Schülergruppen Videos, wie sie sich Schule in zehn Jahren vorstellen, die Videos finden sich auf im Netz unter http://www.youtube.com/user/digitaleslernen  und werden bald auf die Digilernseite eingestellt. Die erstellten Videos zeigen, wo es an den Schulen noch mangelt und was sich Schüler von einer Schule der Zukunft wünschen. Dabei sind in den Vorstellungen für die Schülerinnen und Schüler Computer und Internet in zehn Jahren ganz normal, offen ist die Frage, wie eine neue Schule, die sich auf der Höhe der Zeit bewegt, aussehen kann und welche andere Pädagogik eine solche Schule braucht. Als Beispiel ist hier der Beitrag "We have a dream" zu sehen:

Zugleich diskutierten am 8.3 die Mitglieder des bayerischen Landtags in einer offenen Podiumsdiskussion zur Frage, was die Schule in den nächsten zehn Jahren verändern wird. Diskussionen und Beiträge zur Zukunft werden filmisch aufbereitet und im Netz unter www.digilern.de veröffentlicht.
 

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Nominierung für den bayerischen Schulinnovationspreis

Das Gymnasium Ottobrunn wurde für den bayerischen Schulinnovationspreis I.S.I. 2012 nominiert. Die Schule hat es damit bei ursprünglich 38 Bewerbungen bayerischer Gymnasien unter die letzten drei Gymnasien geschafft. Diese drei Schulen werden von der Hauptjury besucht, die die Entscheidung über die Plazierung der letzten drei verbliebenen Schulen trifft. Neben dem Gymnasium Ottobrunn sind die Nymphenburger Schulen und das Johann-Schöner-Gymnasium Karlstadt, zugleich Gewinner des Deutschen Schulpreises, in der Auswahl. Unsere Schule hat bereits jetzt 1000 Euro gewonnen.

 Das Gymnasium Ottobrunn hatte sich zuletzt 2001 um den I.S.I bayerischen Schulinnovationspreis beworben und hatte damals den zweiten Platz belegt. Der I.S.I. wird von der Stiftung Bildungspakt Bayern ausgeschrieben und wurde für den Wettbewerb 2012 neu konzipiert, da die Schulen erstmals ein innovatives Projekt einreichen mussten. 

In der Bewerbung unserer Schule stand das Programm zur Kompetenzentwicklung mit IT in der Jgst. 8 im Mittelpunkt, mit dem es der Schule gelungen ist, die Lernmotivation der Schüler zu steigern. Dazu wurde der Unterricht in der Jgst. 8 in Richtung selbstständiges Arbeiten, Teamarbeit sowie Einsatz von kleinen Rechnern verändert. Schüler der Jgst. 8 weisen so, ausgewiesen über zwei Schülerbefragungen 2011 und 2011 eine höhere Lernmotivation, mehr Freude am Unterricht auf, finden den Unterricht auch spannender und attraktiver als Schüler der Jgst. 7. Damit wurden die sehr negativen Ergebnisse für dei Jgst. 8 seit Laufen des Projekts vollständig umgedreht. Weiterhin stellte die Schule das Doppelstundenmodell zur Entschleunigung des achtjährigen Gymnasiums in den Mittelpunkt der Bewerbung.

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Styrol im Obergeschoss

Nachdem in Zusammenhang mit der Schließung des Obergeschosses unserer Schule wegen erhöhter Styrolwerte sowohl berechtigte Sorgen hinsichtlich der Frage der Belastung von Schülern und Lehrern als auch manche Ungereimtheiten verbreitet sind , wollen wir die zentralen Informationen zu diesem Thema hier noch einmal darstellen.

1. Das neue Obergeschoss der Schule wurde zu Schuljahresbeginn 10/11 vom Schulzweckverband für die Nutzung durch die Schule freigegeben und ging im September 2011 in den Betrieb. Darin untergebracht waren alle sechs elften Klassen und auch einzelne wechselnde Kurse aus der Q 12 und der K 13. Auch der Schulleiter unterrichtete in diesen Räumen. Eine Luftraumessung wurde vor Inbetriebnahme nicht durchgeführt.

2. Von Beginn an war im Obergeschoss eine gewisse Geruchsbelästigung festzustellen. Diese wurde auch mehrfach an das verantwortliche Architekturbüro und auch den Zweckverband gemeldet, die diese auch bei Besuchen selbst mehr oder weniger stark feststellen konnten. Die von dem Bauleiter des verantwortlichen Architekten  und diesem dazu immer wieder formulierte Rückmeldung war, dass es sich um den üblichen Neubaugeruch handle, der mit dem Lüften automatisch verschwinde.

3. Gesundheitliche Beeinträchtigungen mögen schon damals bei einzelnen Schülern vorhanden gewesen sein, wurden aber vermutlich nicht mit dem Neubau in Verbindung gebracht. Daher gab es keine Meldung über gesundheitliche Probleme bedingt durch den Neubau an die Schulleitung. Erst Anfang Februar wurde der Fall einer heftigen Allergiereaktion einer Schülerin zu Schulbeginn dem Schulleiter ohne Namensnennung gemeldet. Am gleichen Tag wurde der Zweckverband vom Schulleiter aufgefordert, angesichts der möglichen gesundheitlichen Problematik eine Messung der Raumluft durchzuführen.

4. Die Messung der Raumluft wurde von einem Schadstoffgutachter durchgeführt, dessen Ergebnisse am 28.3. vorlagen. Die Räume des Obergeschosses wurden bereits am 29.3. gesperrt und die Gesamtsituation zusammen mit dem Schadstoffgutachter am 29.3. besprochen. In der Empfehlung des Schadstoffgutachters hieß es, dass die Werte für Styrol in den beiden gemessenen Räumen hoch sind. Die Nutzung der Räume sollte vermieden oder stark eingeschränkt werden. Im Falle der Nutzung sind vorgehend und begleitend Lüftungsmaßnahmen durchzuführen.

5. Am 29.3. nahm der Schulleiter zunächst telefonisch und schließlich auch schriftlich per Mail mit dem Gesundheitsamt auf und legte diesem das Schadstoffgutachten vor.  Die Mail hatte folgenden Inhalt: "in der Anlage erhalten Sie das Gutachten mit der erhöhten Styrolbelastung in dem im Sept. 2010 in Betrieb gegangenen Obergeschoss am Gymnasium Ottobrunn. Die Nutzung des Obergeschosses ist aufgrund des Gutachtens seit heute eingestellt. Für die Information insbesondere vor dem Hintergrund möglicher gesundheitlicher Schäden und notwendiger ärztlicher Untersuchungen bitte ich um möglichst schnelle Rückmeldung." Die Mail wurde am gleichen Tag mit folgendem Inhalt vom Gesundheitsamt beantwortet: "Anhand der hier vorliegenden Werte kann nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Kenntnisstand eine akute Gesundheitsgefahr nicht verifiziert werden. Selbstverständlich bleibt es allen betroffenen Personen unbenommen bei etwaigen Beschwerden einen Arzt zu konsultieren. Unter dem Gesichtspunkt der Gesundheitsvorsorge, die auch gesundheitlichen Belangen empfindlicher Personen in besonderem Maße Rechnung tragen soll, sind bei den bestehenden Gegebenheiten Maßnahmen der Schadstoffminderung / Nutzungsbeschränkung in den Räumen erforderlich." Auch wenn hier kein Nutzungsverbot ausgesprochen wurde, blieb die Schulleitung bei der Maßnahme, die Räume geschlossen zu halten.

6. Die Gutachten selbst und die dort enthaltenen Werte wurden vom Zweckverband in Auftrag gegeben, der somit allein das Verfügungsrecht über die Gutachten hat. Der Zweckverband hat zur Klärung der Gesamtsituation weitere Gutachten in Auftrag gegeben. Der Schulleiter wurde vom Gesundheitsamt zweimal mündlich aufgefordert, keinerlei Werte weiterzugeben, da diese von Nichtexperten nicht zutreffend eingeordnet werden können.

7. Die Schulleitung hat den Zweckverband darum gebeten, alle Messergebnisse dem Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen.

8. Im Sinne der Stellungnahme des Gesundheitsamtes wurden die Schüler der betroffenen 11. Klassen am 30.3. vom Schulleiter und die Eltern einen Tag später mit der Monatsinfo am 31.3. informiert. Alle weiteren Monatsinfos der Schule waren ebenfalls diesem Thema gewidmet. Unterschiedliche Informationskenntnisse wurden insbesondere dadurch verursacht, dass manche Eltern zwar Zeitungsartikel zu dem Thema lasen, die entsprechende Information der Schule durch die Monatsinfo nicht kannten.

9. In einer Besprechung mit dem Zweckverbandsvorsitzenden Herrn Loderer am 18.7. sagte dieser den dort anwesenden Eltern folgendes zu: Die Gutachten zur Styrolbelastung können von den Eltern beim Zweckverband eingesehen werden. der Zweckverband bemüht sich darum, ggf. ein Gutachten zur Styrolbelastung zu Beginn des Bezugs des Obergeschosses in Auftrag zu geben, der Rückbau der belasteten Bereiche in den Räumen erfolgt ausschließlich in den Sommerferien.

10. Die Nutzung des Obergeschosses ist voraussichtlich bis zu den Herbstferien nicht möglich. Das Obergeschoss wird erst nach einer Luftmessung, die unbedenkliche Werte zeigt, genutzt. Die Ursache für die hohen Styrolwerte ist eindeutlig noch nicht geklärt, verantwortlich ist eine Folie mit Styrol, die zur Abdichtung verwendet wurde. 

11. Die Ergebnisse der Raumluftmessung sind mittlerweile vom Zweckverband auf seiner Homepage veröffentlicht worden.
 

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G8-Abiturienten erreichen Ziel

Wir gratulieren den Schülerinnen und Schülern des ersten G8-Jahrgangs für den Erfolg beim diesjährigen Abitur, das angesichts einer Stundenbelastung von 35 bis 37 Wochenstunden für diese eine ganz andere Herausforderung darstellte als für die alte Oberstufe.
129 Abiturientinnen und Abiturienten des ersten achtjährigen Jahrgangs haben die Abiturprüfung erfolgreich abgeschlossen. Vergleichbar der Entwicklung in Bayern stellt sich auch die Situation am Gymnasium Ottobrunn dar: Auf der einen Seite ist der Schnitt des ersten G8-Jahrgangs um ca. ein Zehntel besser als der schon sehr gute Schnitt des letzten G9-Jahrgangs. Zugleich mussten aber ca. 10 Schülerinnen und Schüler des ersten G8-Jahrgangs in die Nachprüfung, da die Ergebnisse der verpflichtenden schriftlichen Abiturfächer Deutsch und Mathematik zu schlecht waren und damit eine wesentliche Bedingung für das Bestehen des neuen Abiturs nicht erreicht wurde.

Diese anderen Ergebnisse des ersten G8-Jahrgangs haben weniger mit der Frage achtjähriges oder neunjähriges Gymnasium zu tun, sondern sind insbesondere Folge der veränderten neuen Oberstufe, die die Schülerinnen und Schüler erstmals durchlaufen haben. Die besseren Ergebnisse des gesamten Jahrgangs sind Ergebnis der Gewichtung von 1: 1 zwischen schriftlichen und mündlichen Noten (frühere Oberstufe 2:1 Wertung schriftlich mündlich). Die Notwendigkeit, dass mehr Schülerinnen und Schüler in die Nachprüfung müssen und auch mehr Schüler dieses Jahrgangs durchfallen, hat damit zu tun, dass erstmals Deutsch, Mathematik und Fremdsprache verbindliche Abiturfächer geworden sind, wo in einem der Fächer wenigstens 5 Punkte, im anderen 4 Punkte erreicht werden müssen. Das Bestehen des Abiturs ist somit mit höheren Anforderungen verbunden, so dass auch mehr Schülerinnen und Schüler nicht bestehen. Während am Gymnasium Ottobrunn in den letzten sechs Jahren nur eine Schülerin das Abitur nicht bestanden hat, sind es im ersten G8-Jahrgang leider zwei. 

So freuen wir uns auf der einen Seite über die positiven Ergebnisse dieses leistungsstarken Jahrgangs, wo 45 Schülerinnen und Schüler einen Notenschnitt mit einer 1 vor dem Komma aufweisen. Auf der anderen Seite ist die Situation von mehr Durchfallern im Abitur für uns unbefriedigend. 

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Einschreibungsergebnisse 2011

Bei der Einschreibung für die neue Jahrgangsstufe 5 wurden ca. 150 Schülerinnen und Schüler neu für das Gymnasium Ottobrunn angemeldet. So können insgesamt fünf Klassen mit ca. 30 Schülerinnen und Schüler gebildet werden. Zwei Klassen beginnen mit Latein als erster Fremdsprache, drei Klassen mit Englisch als erster Fremdsprache. Für die angebotene Bläserklasse meldeten sich nur 16 Schülerinnen und Schüler an, so dass aufgrund der geringen Zahl keine eigenständige Klasse gebildet werden kann. Um die Bläsergruppe dennoch möglich zu machen, werden die 16 betroffenen Schülerinnen und Schüler gemeinsam in einer kleinen Musikgruppe unterrichtet. Da insgesamt 7 Schülerinnen und Schüler den Probeunterricht besuchen müssen, steht die genaue Klassenstärke noch nicht fest. Die Eltern werden in diesem Jahr sehr frühzeitig nach Abschluss des Probeunterrichts auf GO Elternmoodle über die geplante Klassenzusammensetzung für die Jgst. 5 unterrichtet. Aufgrund des Auslaufens des neunjährigen Gymnasiums und des Abgangs der ca. 100 Schülerinnen und Schüler aus den Vorläuferklassen für das Gymnasium Ottobrunn wird die Schülerzahl am Gymnasium Ottobrunn im Schuljahr 2011/12 von jetzt 1565 auf dann ca. 1300 sinken.

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G9-Abiturienten erfolgreich

Der letzte Jahrgang des neunjährigen Gymnasiums hat erfolgreich die Abiturprüfung abgelegt.

Alle angetretenen 132 Abiturienten waren bei der Abiturprüfung 2011 erfolgreich und setzten damit als letzter Jahrgang des neunjährigen Gymnasiums und der alten Oberstufe ein sehr positives Zeichen. Besonders hervorzuheben ist, dass zum ersten Mal kein Schüler nach dem regulären Durchlauf des Abiturs in die mündliche Abiturprüfung musste, um die Abiturprüfung zu bestehen. Alle Schülerinnen und Schüler hatten bereits nach dem Abschluss der drei schriftlichen Prüfungen und des Colloquiums bestanden. Mit dem identischen Notendurchschnitt wie der bisher beste Abiturjahrgang 2010 erreichten die Abiturienten 2011 ein erneut außergewöhnliches Ergebnis. Insgesamt 37 Schülerinnen und Schüler weisen eine Notendurchschnitt mit einer 1 vor dem Komma auf, zugleich gab es auch 2011 wieder einen Schüler, der das Abitur mit der Traumnote 1,0 abschloss.

Mit dem Abiturstreich verabschiedete sich der Jahrgang am 15. April von den Schülerinnen und Schülern der Schule. Am 2. Mai findet die offizielle Entlassung der Abiturienten im Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn statt.

Die Abiturprüfung war bei diesem Jahrgang vorgezogen worden, da bereits im Mai der erste G8-Jahrgang die Abiturprüfung ablegt.
 

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Neue Homepage ist online

Seit kurzem erstrahlt die Homepage des Gymnasiums Ottobrunn in neuem Glanz. Im Mittelpunkt der Überarbeitung standen das Update von der bisherigen Version Plone 2 auf Plone 3 sowie die grafische Anpassung der Seite an die Anforderungen unserer Besucher.

Auf den ersten Blick fällt selbstverständlich die grafische Neugestaltung ins Auge. In enger Anlehnung an unseren hohen Anspruch als Medienschule wurde viel Wert auf die Erhöhung der Übersichtlichkeit der Seiten gelegt. Was auffällt sind die kräftigen Rottöne, die Integration vieler neuer Bilder, die die einzelnen Seiten begleiten und einen Einblick in die Vielfalt unseres Schullebens geben. Die Seiten haben ein neues Design erhalten, neue Funktionalitäten wurden integriert und zugleich bleibt die alte Struktur erkennbar für unsere Nutzer erhalten.

 

Für die hohe Professionalität unserer neuen Webseite sorgte ein Team kompetenter Personen. Herr Brichzin, Fachbetreuer für Informatik, hatte bereits den ersten Relaunch unserer Webseite mit Plone vor ca. drei Jahren begleitet. Dem Gedanken verbunden, dass wir die klugen Köpfe unserer Schule sehr praxisorientiert fördern sollen, entstand bei ihm die Idee für eine Facharbeit in seinem Leistungskurs und einer Seminararbeit in seinem W-Seminar, die sich der Neukonzipierung unserer Webseite widmen sollten.
Paul Mohr aus der K 13 hatte die Neugestaltung des Layouts und das Portieren von Plone 2 auf Plone 3 als Facharbeitsthema. Er hat dies sehr engagiert verfolgt, seine Facharbeit geht weit über die normalen Anforderungen hinaus. So hat er beispielsweise zunächst ein Semester an der LMU einen Einführungskurs in Plone besucht.

Marcel Schuhmacher aus der Q12 hat ebenfalls eine Arbeit zu Plone verfasst, die weit über die normalen Anforderungen hinausgeht und ebenfalls ein Semester an der LMU einen Einführungskurs in Plone besucht. Er hat ein alternatives Layout für unsere Webseite entwickelt, das jedoch jetzt nicht zum Tragen kommt. Zugleich hat er in seiner Seminararbeit ein Beschreibung verfasst, die nachfolgenden Schülern , die an Plone interessiert sind, eine große Einstiegshilfe geben dürfte.

Plone selbst läuft auf einem Server der LMU: Dort unterstützt uns schon seit Jahren Max Jakob. Er ist Mitglied der Plone User Group. Max Jakob stellt uns nicht nur den Server mit Backupfunktionen usw. zur Verfügung, er ist zugleich Ansprechpartner bei allen technischen Problemen. Als Mitglied der Plone User Group hat er den Workshop für die Schüler und Studenten mit Plone initiiert und geleitet. Er hat unsere Schüler bei dem sehr komplexen Produkt Plone mit all seinem Wissen unterstützt.
Nun sind wir natürlich alle gespannt auf die Reaktionen der Besucher unserer Webseite www.gymnasium-ottobrunn.de.

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