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Profil der Fächer


Das Fach Geschichte vermittelt neben Fachkenntnissen und historischem Bewusstsein auch Methodenkompetenzen (Text- und Quellenarbeit mit Primär- und Sekundärquellen, Recherche, Referate und Präsentation unter Nutzung der neuen Medien....) und fördert analytisches, polyperspektifisches, vernetztes und problemlösendes Denken.

In Unter- und Mittelstufe liegt der Fokus auf dem Erwerb von Überblickswissen und chronologischen Abläufen. 

Darauf aufbauend werden in der Oberstufe einzelne Themen längsschnittartig vertieft; dazu gehören sozial- und verfassungsgeschichtliche Fragestellungen und die Beschäftigung mit aktuellen zeitgeschichtlichen Themen (Nahostkonflikt, USA im 21. Jahrhundert).

 

Aufgrund des mehrmaligen Aufgreifens einzelner Themen ist der Erwerb und die ständige Übung von Grundwissen von großer Relevanz, so wie es im Lehrplan vorgegeben .

Insbesondere, da Geschichte und Sozialkunde verpflichtende Klausurfächer in der Oberstufe sind, kann man die Bedeutung des Grundwissenserwerbs nicht überschätzen.

Aus diesem Grund legen wir Wert darauf, dass den Schülerinnen und Schüler ein eigenes Grundwissensheft zur Verfügung steht. Es ist im Fach Geschichte  verpflichtend von jeder Schülerin und jedem Schüler mit Beginn der 6. Jahrgangsstufe zu erwerben. Das „Grundwissen“ (überarbeitete Auflage des Buchner-Verlages zu „Das waren Zeiten“/Bayern) begleitet den Schüler bis zum Abitur.

Es hat sich ebenfalls bewährt, den momentanen Stand der Grundwissenskenntnisse in schulinternen Jahrgangsstufentests in der 6., 8. und 10. Klasse zu eruieren.

Den Oberstufenschülerinnen und -schülern legen wir besonders folgende Begriffe ans Herz.

Sollte einmal das private Grundwissensheft nicht verfügbar sein, findet sich auch im Glossar des jeweiligen Geschichtsbuchs eine Auflistung der im Grundwissen vorgesehenen Daten und Begriffe.


Dem Fach Sozialkunde kommt ein weiterer besonderer Stellenwert innerhalb der gymnasialen Ausbildung zu. Die in der 10. Jahrgangsstufe (halbjährig, 2stündig) erworbenen Grund- und Fachkenntnisse werden in der Oberstufe – in Kooperation mit Geschichte – erweitert. In der Oberstufe erfolgt eine Vertiefung des Fach- und Sachwissens. Besonders, weil im Stoff der 10. Klasse Grundlagenwissen für gut informierte Staatsbürger vermittelt wird, empfiehlt sich immer wieder eine Beschäftigung mit dem Grundwissen der 10. Klasse.

Ziel dieses sozialkundlichen Ausbildungsprozesses ist der mündige, verantwortungs-bereite, kritikfähige Staatsbürger, der seine Rechte, aber auch seine Pflichten in Staat und Gesellschaft kennt, wahrnimmt und in seinen Entscheidungen vom Grundgedanken der Toleranz geleitet ist.



Leistungserhebungen

Die Fachschaft Geschichte/Sozialkunde fordert schriftliche und mündliche Leistungserhebungen in den Klassenstufen 6 mit 10: mindestens eine kleine schriftliche Leistungserhebung (Kombination aus aktuellem Stoff verbunden mit Aufgaben zum Grundwissen) und mindestens eine mündliche Leistungsüberprüfung wie Abfrage, Referat, Präsentation usw. werden pro Halbjahr eingefordert.

In der Oberstufe ist pro Halbjahr eine angesagte Klausur pro Fach einzufordern. Mündliche Noten sind verpflichtend vorgeschrieben und können über Ausfrage, Referat, Präsentation usw. eingebracht werden.

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