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Wettbewerbe

Känguru-Wettbewerb | Mathematik Olympiade | Landeswettbewerb Mathematik | Bundeswettbewerb Mathematik | Schlaue Leute werden durch Fehler anderer klug

Känguru-Wettbewerb

Der dritte Donnerstag im März ist Känguru-Tag und das für über 4 Millionen Jugendliche auf der ganzen Welt.
Das Ziel des Wettbewerbs ist in allererster Linie, durch die Aufgaben Freude an (mathematischem) Denken und Arbeiten (im sehr weiten Sinne) zu wecken. Da die Aufgaben fast durchweg sehr anregend, heiter und ein wenig unerwartet sind, soll bei Schülerinnen und Schülern die häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik aufgebrochen werden, wie die Resonanz zeigt, gelingt dies sehr gut.
Das Gymnasium Ottobrunn beteiligt sich am Wettbewerb seit 2005.
Aus schulorganisatorischen Gründen ist am GO nur die Teilnahme jeweils einer gesamten Klasse und nicht von einzelnen Schülern vorgesehen. Weil die Fachschaft Mathematik die oben genannten Ziele sehr wichtig findet, sieht ein Beschluss der Fachschaft vor, dass alle Klassen der 6. Jahrgangsstufe an dem Wettbewerb teilnehmen. In der Unterstufe soll damit die Freude an der Mathematik gefördert und gleichzeitig eventuellen Hemmungen vor landesweiten Jahrgangsstufentests vorgebeugt werden. Ob eine Klasse einer anderen Jahrgangsstufe teilnehmen möchte, entscheidet diese durch eine Abstimmung selbst.
Weitere Informationen und alle Aufgaben der letzten Jahre gibt es unter www.mathe-kaenguru.de --> Chronik. Die Aufgaben der Jahre 2001 bis 2003 können auch in Form eines Online-Quiz unter http://www.schuelerlexikon.de/static/kaenguru/titel.htm bearbeitet werden. 


Mathematik-Olympiade
Die Mathematik-Olympiade ist ein jährlich bundesweit angebotener Wettbewerb, der Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, ihre besondere Leistungsfähigkeit Deutsche Mathematikolympiadeauf mathematischem Gebiet unter Beweis zu stellen. Der für Teilnehmer aus den 3. bis 13. Klassen in den entsprechenden Altersstufen ausgeschriebene Wettbewerb erfordert logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und kreativen Umgang mit mathematischen Methoden. Das im Schulunterricht vermittelte Basiswissen muss selbstverständlich gut beherrscht werden. Die regelmäßige Wettbewerbsteilnahme über mehrere Jahre hinweg stimuliert Schülerinnen und Schüler häufig zu einer über den Unterricht weit hinausreichenden Beschäftigung mit der Mathematik. Während bei Teilnehmern aus den 5. bis 8. Klassen oft der Spaß am rational-logischen Denken als Motiv dominiert, ist das Interesse der Teilnehmer aus der gymnasialen Oberstufe wesentlich dadurch geprägt, dass die Mathematik für ihre weitere Entwicklung zumindest als tragende Basis verstanden wird.
Weitere Informationen und viele Aufgaben der letzten Jahre gibt es unter www.mathematik-olympiaden.de. Aufgaben und Lösungen sind auf der Seite www.olympiade-mathematik.de abrufbar. Die erste Runde startet jedes Jahr im Oktober.

Landes- und Bundeswettbewerb Mathematik
Beide Wettbewerbe bieten anspruchsvolle Aufgaben und richten sich an Schülerinnen und Schüler, die besonders an Mathematik interessiert und in dem Fach auch leistungsstark sind.
Der Landeswettbewerb ist für die Mittelstufe (einschließlich Jgst. 10). In der ersten Runde sind Gruppenabeiten erlaubt! Die Aufgaben werden im September veröffentlicht, Einsendeschluss ist Anfang November. Weitere Informationen und Aufgaben gibt es unter lwmb.de.
Der Bundeswettbewerb richtet sich an Oberstufenschülerinnen und -schüler. Die Aufgaben werden im Dezember veröffentlicht, Einsendeschluss ist der 1. März. Eine Bearbeitung der 1. Runde kann bei Belegung des LK Mathematik als Facharbeit anerkannt werden. Weitere Informationen und Aufgaben gibt es unter www.bundeswettbewerb-mathematik.de.
 

Schlaue Leute werden durch Fehler anderer klug
In regelmäßigen Abständen werden gelöste Aufgaben vorgestellt. Das Besondere dabei ist, dass jedes Mal der Gedankengang in einen Widerspruch mündet. Offensichtlich versteckt sich also irgendwo (mindestens) ein Fehler. Aber wo?

Die Aufgabe unserer Leser besteht darin, alle Fehler zu finden und den Widerspruch zu erklären. Es handelt sich weder um grobe Rechenfehler noch um artifizielle Kunstfehler, sondern um interessante Denkfehler. Diese wurden von Schülern, Studenten, Lehrern und Mathematikern gemacht und sind daher nicht nur lehrreich, sondern fordern es geradezu heraus, dass man sich mit ihnen beschäftigt.

Weitere Informationen und Aufgaben gibt es unter http://www.wurzel.org/werkstatt/

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