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Semifinale in Innsbruck am 8.12.2012

Begleitet von unseren Coaches, Frau Eggers und Frau Knopp, fuhren wir am Freitag, dem 7.12.2012 nach der Schule mit dem Zug nach Innsbruck. Schon während der Zugfahrt am Freitagnachmittag stieg die Spannung des Teams auf den nächsten Tag, an dem das FLL-Semifinale stattfinden würde. Wir, das Team GO Robotik vom Wahlkurs Robotik, hatten den dritten Platz des Regionalwettbewerbes in München gewonnen und waren somit zur nächsten Runde in Innsbruck eingeladen.

Begleitet von unseren Coaches, Frau Eggers und Frau Knopp, fuhren wir am Freitag, dem 7.12.2012 nach der Schule mit dem Zug nach Innsbruck. Schon während der Zugfahrt am Freitagnachmittag stieg die Spannung des Teams auf den nächsten Tag, an dem das FLL-Semifinale stattfinden würde.

Wir, das Team GO Robotik vom Wahlkurs Robotik, hatten den dritten Platz des Regionalwettbewerbes in München gewonnen und waren somit zur nächsten Runde in Innsbruck eingeladen.

Auch wenn der Wettbewerb schon kurz bevor stand und wir in den letzten zwei Wochen fast jeden Nachmittag in der Schule verbracht hatten, war noch nicht alles so fertig, wie wir es uns wünschten. Wir hatten seit dem Regionalwettbewerb nur zwei Wochen Zeit gehabt, um unsere Präsentation zu verbessern und noch weitere Hindernisse durch eine bessere Programmierung zu bewältigen. Nicht nur die Spannung stieg mit jeder Minute sondern auch der Zeitdruck. Noch schnell ein letztes Mal unsere Präsentation geübt, dann noch weiterarbeiten an der Programmierung des Roboters.

Übernachtet wurde in der Jugendherberge in Innsbruck, aber allzu viel Schlaf bekamen wir nicht. Das Gebäude, in dem der Wettbewerb stattfand, war ein beeindruckendes Gebäude, das SOHO 2 im Gewerbegebiet Innsbruck Ost. Leider erleichterte uns das aber nicht den Wettstreit.

Der Tag verging wie im Flug. Zuerst das Vortragen unserer Präsentation, dann wurde unser Teamwork getestet. Dabei mussten wir eine „Murmelbahn“ mit zwei Kurven aus Din A4 Papieren, Tesa und unseren Sachen bauen. Danach wurde die Programmierung und Ausarbeitung des Roboters auf die Probe gestellt und dann kamen auch schon die Siegerehrungen. Leider waren wir nicht bei den vorderen Plätzen dabei. Aber alles in allem war es ein sehr gelungener Tag.

Wir danken auch dem Förderverein, der die Kosten der Fahrt nach Innsbruck übernommen hat.

Berengar Frankenberger, 8B, Sebastian Müller,8B und Zoe Then-Bergh, 9G
 

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