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Großer Erfolg der beiden Robotik-Mannschaften: GO ROBOT und Robo GO setzten sich bei 22 Mitbewerbern an die Spitze

Beim Regionalwettbewerb der F(irst) L(ego) L(eague) in München traten am Samstag, den 13.1. 2018 24 Mannschaften an, davon zwei Mannschaften des GO. Von morgens 8.30 Uhr bis zum Ende um 18.30 Uhr zeigten die technikbegeisterten Teams, was sie alles können. Am Ende belegten die Teams des GO den ersten und zweiten Platz.

Der Wettbewerb findet in 4 Kategorien statt:
• Robotgame, wo eine bekannter Parcours von einem Lego - Roboter selbständig bewältigt wird und man möglichst viele Aufgaben erfüllen muss und Punkte sammelt. An der Programmierung und dem Bau des Roboters haben die Teams seit Schuljahresbeginn gearbeitet.
• Robotdesign, bei dem der Bau des Roboters, die speziellen Aufsätze, die Mechanik und die Programmierung begutachtet werden.
• Forschung, bei der in einer 5-minütigen Präsentation zum diesjährigen Thema Wasser ein Problem erforscht werden muss und möglichst ein neuer, innovativer Lösungsansatz gefunden und verwirklicht werden soll.
• Teamwork, bei dem die Zusammenarbeit des Teams bei Problemlösungen bewertet wird.
Das Gymnasium Ottobrunn ist diesmal wieder mit zwei Mannschaften angetreten: Dem Team GO ROBOT mit Jiehua Wu, Pascal Märtin, Leon Volland(alle 9D), Elen Kudelkova(8B), Kateryna Romasiuk(8D), Annika Honel(7D) und Julius Van Voorden(7C) und dem Team Robo GO mit Fridolin Ambach-Salazar (Q11), Nicolai Hauck (10A), Lukas Weber, Thomas Pfaller(beide 9C), Jakob Rebhan(8C), Julian Schuilling(8D), Markus Howell(7B) und Juniorcoach lucas Welscher(Q11).
Ausgesprochen gut liefen die Wettkämpfe: Beide Teams zeigten eine hervorragende Forschungspräsentation. Das Team Robo GO hatte sich mit dem Problem der bedarfsgerechten Bewässerung in der Landwirtschaft beschäftigt, so dass der Landwirt auf seinem Handy eine Nachricht erhält, wenn der Boden zu trocken wird. Diese Idee und ihre teilweise Umsetzung wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Das Team GO Robot hat sich mit dem Problem des virtuellen Wasserverbrauchs beschäftigt. Jeder von uns verbraucht für die Lebensmittel und Produkte die er kauft, pro Tag etwa 4000 l Wasser. Eine Einkaufsapp, die das Team entwickelt hat, soll helfen , den virtuellen Wasserverbrauch jedes Einzelnen zu senken, indem auf der Einkaufsliste das Land angezeigt wird, aus dem das Produkt mit dem wenigsten Wasserverbrauch erzeugt wird, z.B. Süßkartoffeln in Argentinien. Auch diese Idee kam bei der Jury hervorragend an und Go Robot bekam den zweiten Platz zuerkannt.
Im Robotgame war das Finale GO ROBOT gegen Robo GO. Hier gewann GO ROBOT den ersten Preis, Robo GO den zweiten. Auch im Robotdesign waren beide Teams unter den ersten drei, GO ROBOT als Erster, Robo GO als Dritter. Nur im Teamwork reichte es nicht für die ersten drei Plätze.
GO ROBOT wurde im Gesamtergebnis Gewinner des Regionalwettbewerbs und Robo GO wurde Zweiter. Ein absolutes Wahnsinnsergebnis. Mit insgesamt vier der möglichen fünf Pokale sind wir am Samstagabend vom Wettkampf zurückgekehrt. Gratulation an unsere tollen Schülerinnen und Schüler, die die letzten Wochen jede freie Minute im Robotikraum zugebracht haben und auch in den Weihnachtsferien fleißig gearbeitet haben. Und wahrscheinlich wird es so weiter gehen. Denn beide Mannschaften dürfen nun am 24. Februar beim Semifinale in Regensburg antreten und um die Teilnahme am Europafinale spielen.
 

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