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Digitaler Auftrag

Das Gymnasium Ottobrunn geht beim Einsatz von Notebooks oder Mininotebooks in den Unterricht von folgendem Selbstverständnis aus: Der Einsatz von IT im Unterricht ist kein Selbstzweck, Notebooks sind Katalysatoren für ein anderes Lernen. Der Einsatz von Notebooks ist bei Verwendung der alten Lehrmethoden völlig ungeeignet und wird zwangsläufig zum Misserfolg führen. Der Einsatz der Notebooks macht nur Sinn, wenn dieser eingebunden ist in ein Konzept zur Unterrichtsentwicklung, das auf Teamarbeit, individualisiertes Lernen und eigenständiges Arbeiten setzt. Beim E-learning muss das „learning“ viel stärker betont werden wie das „E“. Ohne einen solchen Ansatz wird jede Implementierung von Notebooks in den Schulen ins Leere laufen, wird zu Enttäuschungen führen und die Missbrauchsmöglichkeiten bei Verwendung von Notebooks im Unterricht werden schnell zu einer Ernüchterung führen. Letztlich geht es um das zentrale Ziel, eine dem 21. Jahrhundert angemessene Lern- und Arbeitskultur zu entwickeln, in der Schülerinnen und Schüler vertieft Lern- und Medienkompetenz als Schlüsselqualifikationen der heutigen Zeit erwerben können.

Im Schuljahr 2002/2003 entstand die ersten Notebookklasse an der Schule. Seit 2005 besteht für Eltern die freie Wahl zum Besuch einer Notebookklasse ab Jgst. 8 bis Jgst. 10. Im Schuljahr 2008/2009 wurde das Konzept dahingehend erweitert, dass in der Jgst. 8 alle weiteren Klassen mit insgesamt 150 Intel Classmates ausgestattet wurden, so dass seitdem alle Schüler der Jgst. 8 Notebook als Lernwerkzeug nutzen können. Derzeit sind ca. 400 Schülerrechner an der Schule im Einsatz.
In unseren Notebook-Klassen und mit dem Classmate-Projekt versuchen wir die neue Lernkultur des 21. Jahrhunderts umzusetzen. 

 

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