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Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit am Gymnasium Ottobrunn 2018/19

Die Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit an den bayerischen Schulen findet dieses Jahr vom 15. bis 19. Oktober 2018 statt. Diesmal lautet das Motto der Woche „Schneller Kick oder nachhaltiger Genuss?“ und zielt damit besonders auf die Suchtprävention.

Heutzutage scheinen die Möglichkeiten für junge Menschen grenzenlos, sei es in Freizeit, Bildung oder im künftigen Beruf. Umso schwerer fällt es oft, hier den eigenen Weg zu finden. Dabei locken Suchtmittel – stoffgebundene (z. B. Alkohol, Nikotin, Cannabis) oder stoffungebundene (z. B. Medien, Glücksspiel, Konsum) – , auf deren Missbrauch nach dem schnellen Kick ein psychisches oder physisches Tief folgt.
Persönlichkeitsstärkung und ein Erleben und Fördern der eigenen „Ich-Stärke“ sind in diesem Zusammenhang eine zunehmend wichtige Aufgabe von Schule und Elternhaus. Am Gymnasium Ottobrunn findet deshalb im Rahmen der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit wieder eine große Vielfalt an Aktionen und Projekten statt, teils jahrgangsstufenspezifisch, teils für alle Schüler, teils als Schwerpunktsetzung im regulären Klassenunterricht. Die erarbeiteten Inhalte der Klassen sollen auch in diesem Jahr auf den Jahrgangsstufenversammlungen vorgestellt werden.

 

Ein Tag Müll am GO

Während der ganzen Woche

  • Smoothie-Verkauf der SMV
  • Salatwoche am Pausenkiosk
  • Info-Showroom im Raum der Jugendsozialarbeiter
  • Plakatausstellung „Nachhaltige Ernährung“ im MINT-Forum
  • Projekt des P-Seminars „Nachhaltigkeit“
     

 

 

 

 

 

Für alle interessierten Eltern, Schüler und Lehrer des GO: Informationsabend zum Thema Essstörungen

Am Dienstag den 16.10.2018 findet von 18:00 Uhr bis ca. 19:30 Uhr in der kleinen Aula des GO ein Informationsabend zum Thema Essstörungen statt. Frau Dr. Lachenmeir, Leiterin des Therapiecentrums für Essstörungen TCE, wird über verschiedene Formen von Essstörungen, deren Entstehung, Symptomatik und Behandlung informieren. Sie wird dabei von zwei ihrer Patientinnen begleitet, die ihre Geschichte vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen werden. 

 

Jgst. 5 und 6: Bewegungspausen

Studenten der Kleine-Nestler-Schule kommen für ca. 10-minütige Bewegungspausen mit Brasils in die Klassen.

 

Jgst. 7: Kopfschmerzprävention

Bei einer repräsentativen Befragung an Schulen gaben, je nach Schultyp, zwischen 30% und 60% der SchülerInnen Kopfschmerzen als wichtiges und hartnäckiges Gesundheitsproblem an. In der Altersgruppe der Siebtklässler hat die Anzahl Betroffener in den letzten 20 Jahren um 300 % zugenommen! Dies stellt einen Risikofaktor für die Entstehung von Drogenmissbrauch und Suchtverhalten dar, da der Leidensdruck für das Ausprobieren von Medikamenten und Drogen empfänglich macht. Falsche Einnahme von Kopfschmerzmitteln hat zudem erhebliche gesundheitliche Risiken.
Der Schmerzexperte Prof. Hartmut Göbel (Neurologisch-verhaltensmedizinische Schmerzklinik Kiel) und die Lehrerin Karin Frisch (ZIES gGmbH Frankfurt) haben ein Unterrichtsmaterial für die Kopfschmerzprävention in der 7. Jahrgangsstufe entwickelt. In drei Unterrichtseinheiten wird vermittelt, was Kopfschmerzen auslösen kann und wie die SchülerInnen ihren Alltag verändern können, um Kopfschmerzen nachhaltig zu vermeiden. Die Unterrichtseinheiten werden von den Klassenlehrern der 7. Klassen übernommen.
Link zum Material und zu weiterführenden Informationen: https://www.zies-frankfurt.de/kinder-staerken/fuer-aerzte/2-uncategorised/94-aktion-muetze-schulen.html

 

Jgst. 8: Die Schulsanitäter stellen ihre Arbeit vor

Die Schulsanitäter bieten für interessierte Achtklässler eine Veranstaltung an, in der der Sanitäterrucksack und die Arbeit als Schulsanitäter vorgestellt wird. Zeit und Ort folgen noch.

 

Jgst. 9: Handyfasten

Jugendliche nutzen heute ihr Smartphone sehr intensiv. Der Übergang zur Abhängigkeit ist fließend und aus diesem Grund ist es wichtig das eigene Handynutzungsverhalten ab und zu kritisch zu reflektieren. Deshalb ist die Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit für die 9. Klassen „Handyfastenzeit“ (Montag 15.10. – Sonntag 21.10.). Das bedeutet, das Handy so wenig wie möglich zu nutzen (am besten gar nicht oder nur in Notfällen). Dokumentiert wird dies durch den Einzelnen in einem Handyfasten-Tagebuch (ein Eintrag pro Tag mit Angaben zum Durchhalten und zu „Ausrutschern“ inkl. kritischer Betrachtung: Fehlt mir etwas? Welche positiven/negativen Erfahrungen habe ich gemacht? Warum habe ich nicht konsequent

durchgehalten? etc.). Die Tagebücher werden eingesammelt und ausgewertet. Beteiligen sich mindestens zwei Drittel einer Klasse an der Aktion (= geben ein Tagebuch ab), so nimmt die Klasse am Wettbewerb um einen zusätzlichen Exkursionstag (nach Notenschluss im Juli) teil. Die Klasse mit den meisten erfolgreichen Teilnehmern (gemeint ist ernsthafte Teilnahme und kritische Betrachtung des eigenen Verhaltens, nicht unbedingt 100%ig durchgehaltenes Fasten) gewinnt. 

 

Aids-Prävention der 10. Klassen (Caritas)

Jgst. 10: AIDS-Prävention

Referentinnen der Caritas führen in jeder der 10. Klassen eine AIDS-Präventionsveranstaltung durch: 

10A: 18.10. 3.-6. Stunde

10B und 10C: 15.10. 3.-6. Stunde

10D und 10F: 16.10. 3.-6. Stunde

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