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Erziehungsmaßnahmen

Erziehung findet in vielfältiger Weise im Rahmen des Unterricht statt. Angemessenes und unangemessenes Verhalten der Schüler will das Gymnasium Ottobrunn im Unterricht würdigen. Zugleich sollen die Eltern über das Verhalten ihrer Kinder informiert werden, um auf diese zusätzlich erzieherisch einzuwirken.

Zu den Erziehungsmaßnahmen  gehören:
  • das Lob
  • die mündliche oder schriftliche Ermahnung
  • Gespräche mit Schülern und Eltern
  • die Änderung der Sitzordnung
  • der Verweis in den sozialen Trainingsraum der Schule
  • der Sozialdienst
Das Bayerische Erziehungs- und Unterrichtsgesetz nennt den Hinweis an die Eltern und die Nacharbeit als Erziehungsmaßnahmen. Diese beinhalten eine Information der Eltern und beziehen sich auf einen unzureichenden Umgang des Schülers mit seinen schulischen Pflichten. Sie werden vom Fachlehrer ausgesprochen, wenn
  • die Unterrichtsvorbereitung oder –beteiligung zu wünschen übrig lässt,
  • wiederholte Störungen des Unterrichtes durch den Schüler erfolgen oder
  • weitere Ermahnungen keine deutliche Verhaltensänderung zeigen.
Eine mündliche Ermahnung des Schülers, die im Einzelgespräch erfolgen sollte, muss der schriftlichen Benachrichtigung der Eltern vorangehen. Die Eltern sollten bei einer schriftlichen Benachrichtung das Gespräch mit ihrem Kind suchen und zugleich mit den Lehrern Kontakt aufnehmen, um eine positive Verhaltensänderung zu ermöglichen. Eine unzureichende Unterrichtsvorbereitung wird den Lernerfolg des Kindes nachhaltig negativ beeinflussen. Unterrichtsstörungen können auf tiefer liegende Probleme hinweisen.
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